Planung eines Rechenzentrum ist immer eine
Herausforderung
In den heutigen Zeiten des Internets liegt ein
so erheblicher Datenverkehr vor wie nie zuvor. In diese Datenverkehr sind die Rechenzentren gewissermaßen die
Knotenpunkte und Autobahnen zugleich. Ohne sie läuft überhaupt nichts! Sie sind gewissermaßen das Fundament für
Datenaustausch und Kommunikation. Und zwar beherbergen die Rechenzentren all die Server, den Korpus des Internets.
Denn schließlich läuft auch ein so großes Netzwerk wie das Internet nicht gänzlich ohne Hardware.
Aber auch in anderen Zusammenhängen Spielen Rechenzentren eine wichtige Rolle. Überall dort, wo große Mengen von
Daten verwaltet und archiviert werden, sind zentrale Rechenzentren absolut notwendig. So sind beispielsweise auch
Banken und Versicherungen auf Rechenzentren angewiesen. Und auch so mancher Großbetrieb bezieht in seine Planung
Rechenzentrum bzw. ein entsprechendes Outsourcing mit ein. Überhaupt spielt das Outsourcing im Zusammenhang mit
Rechenzentren eine immer größere Rolle. Denn längst nicht jede Firma, Bank oder Versicherung bringt die Logistik
oder den Aufbau für ein Rechenzentrum auch, um ein solches selbstständig zu unterhalten.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Unterhalt eines Rechenzentrums hohen arbeits technischen und vor allem
personellen Aufwand mit sich bringt. Ganz zu schweigen von den kostenaufwendigen Infrastrukturen, die absolut
notwendig sind, um die andauernde Verfügbarkeit dieser Rechner und des notwendigen Storms zu gewährleisten. Er ist
der Unterhalt eines Rechenzentrums sowohl auf ein adäquates Qualitätsmanagement als auch auf ein hervorragendes
Projektmanagement angewiesen. Und das Ganze kann natürlich nur auf dem neuesten Stand der Technik fußen. Von der
Planung bis zur Durchführung muss das Hauptaugenmerk auf lückenlosem Betrieb liegen. Dabei wird nur noch selten auf
einen no Notstromgenerator oder Vergleich ließ zugegriffen. Meist sind die entsprechenden Server doppelt und
dreifach mit Strom versorgt. Und auch die Belüftung geht weit über das Notwendige hinaus. Der Hintergedanke ist
jener, dass man dadurch Wartungen vornehmen kann, ohne dass es zu Ausfällen kommt. Wird eine Energie zuvor
repariert, so erhält die andere optionale Energiezufuhr den Betrieb aufrecht.
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